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Swami Omkarananda und C. G. Jung Die Originalität und
der Reichtum seines Denkens halfen C. G. Jung, die starren
Auffassungen Freuds zu sprengen. Die aus seiner höheren
Natur entspringenden Impulse verliehen ihm dabei nicht nur
die Kühnheit, sich gegen den Vater der Psychoanalyse zu
erheben, sondern sie bewahrten ihn auch vor der Versuchung,
um der Konformität willen mit den üblichen
Methoden empirischer Wissenschaft die Wahrheit zu opfern.
Die gleiche Kühnheit war es auch, die ihn
befähigte, das dringend benötigte Korrektiv zu der
von Freud so einseitig betonten Sexualität und
materialistischen Sicht zu liefern, indem er den Akzent auf
die Notwendigkeit einer religiösen Grundhaltung auch
für eine erfolgreiche Therapie und auf die
Gültigkeit geistiger Erfahrung setzte. ISBN 978-3-7964-0204-3 222 Seiten EUR 12,70 (D) EUR 13,-- (A) Lein. |
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