Das Wunder der göttlichen Gegenwart

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Art.Nr.: 978-3-7964-0197-8

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Swami Omkarananda

Der Mensch ist ein geistiges Wesen. Gott ist die Substanz, aus der es geschaffen ist. Wir leben und bewegen uns in Seinem Licht. Das höchste geistige Bewusstsein ist latent in allen gegenwärtig.

Es ist das Gesetz des Herrn, das dem Tautropfen seine Rundung verleiht; es ist Sein Leben, das die Knospe blühen und das trockene Blatt auf der Straße rascheln lässt.

Der Mangel an dieser Erkenntnis Gottes ist die Wurzel aller Sorgen des Lebens und allen Elends in der Welt.

Wahres Lebensglück besteht im Besitz göttlicher Weisheit und darin, dass wir unser alltägliches Tun in Seinem Licht vollführen.

Swami Omkarananda ging es in seiner Lehre nicht um Anhäufung von Wissen und Theorien, sondern um die Umwandlung des menschlichen Wesens in eine göttliche Natur, um die Rückkehr des Menschen aus der Dualität in die Einheit mit Gott, aus der vergänglichen Freude in absolute, immerwährende Glückseligkeit; denn das ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen.

Das vorliegende Buch zeigt den Weg zu diesem Ziel, die Schritte, die ins eigene göttliche Selbst führen. Es gibt uns zahlreiche Methoden, wie wir die Gegenwart des Göttlichen immer intensiver erfahren können: durch unermüdliches Praktizieren geistiger Übungen, Reinigen des Gemüts, selbstloses Dienen. In immer neuen Aspekten führt es uns auf das zentrale Thema unseres Lebens zurück: die Vergöttlichung unseres ganzen Wesens. Es bietet uns tausend Hilfen und gibt uns die Kraft, wahrhaft frei und furchtlos zu werden und das Bewusstsein unserer eigenen Unsterblichkeit zu erlangen.

Hardcover (gebunden), 219 Seiten, erschienen 2011

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Die  Entwicklung der okkulten Kräfte

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Swami Omkarananda

Wir sind nicht nur Bürger dieser Welt. Unser Bürgerrecht dehnt sich auf andere Welten aus. Die anderen Welten durchdringen die Welt unseres materiellen Universums. Die Bewohner anderer Welten haben Zugang zu unserer Welt, und genauso haben wir Zugang zu ihnen. Es gibt Existenzebenen, die weitaus schöner sind als die unserer Welt.
In der Meditation wird ein Stadium erreicht, in dem sich der Astralkörper vom physischen Körper befreit und in Sphären voll unbegreiflicher Schönheit und Herrlichkeit aufsteigt. Die Abenteuer der Seele sind millionenfach interessanter als irgendetwas, das sich die Wissenschaft bezüglich Schönheit, Macht und Erkenntnis auch nur träumen lassen könnte. Alle irdische Schönheit zusammengenommen verblasst zur Bedeutungslosigkeit angesichts der Schönheiten der höheren Regionen.
Die okkulten und andere unsichtbaren Welten umfassen nur einen Bruchteil der manifestierten Realität. Es gibt Ebenen überirdischer Existenz, die aus dem höheren göttlichen Bewusstsein gebildet sind.
Platon hat diesen Vorgang genau geschildert, durch den man zur Erkenntnis der Ideen gelangt. Nach ihm erlebt die Seele einen Aufstieg in die überhimmlische Region.

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Erkenntnis und Erleuchtung in west-östlicher Bedeutung

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Swami Omkarananda

Swami Omkarananda antwortet, als er noch nicht fünfundzwanzig war, auf Fragen eines Westlers: "Bitte äussern Sie sich über die psychologische Forschung des Westens."
Omkarananda: Die Augen können bloss sehen, die Ohren nur hören, die Zunge nur schmecken, die Haut nur berühren und die Nase nur riechen. Alle diese Sinne sind aber im denkenden Bewusstsein, im Mentalgebiet oder dem verkörperten Gedanken zusammengefasst. Mit Hilfe yogischer Fähigkeiten kann man direkt durch dieses Bewusstsein sehen und hören usw. Diese Tatsache entwertet die westliche psychologische Theorie der Wahrnehmung.
Diese Ansammlung der Sinne und ihre Zusammenfassung im Mentalgebiet ist ein verdichtetes Sinnesorgan. Letzteres könnte auch als das funktionierende Gemüt bezeichnet werden.
Nach Ansicht der ärztlichen Wissenschaft des Westens treffen Lichtwellen von aussen die Netzhaut, und dadurch entsteht dort ein umgekehrtes Bild. Diese Lichtwellen gehen durch den optischen Trakt und den optischen Thalamus zum Sehzentrum des okzipitalen Gehirnlappens im Hinterkopf. Dort entsteht ein positives Bild; erst dann sieht man das Objekt.
Die vedantische Wahrnehmungslehre besagt umgekehrt, dass das denkende Bewusstsein durch das Auge hindurchdringt und ausserhalb davon die Form des Objekts annimmt und wahrnimmt. Das Gemüt oder das denkende Bewusstsein kann also nicht nur ohne Hilfe der Sinneswerkzeuge sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen: Der Wunsch des menschlichen Geistes nach Essen hat sich als Zunge, als Zähne und als Magen verkörpert.
Wer also einen Wunsch beherrscht, dem gehorchen auch die Sinne. Wer die Sinne kontrolliert, der ist auch Herr über das Gemüt, das die Welt wahrnimmt: Wer das Gemüt kontrolliert, ist Herr über das, was wahrgenommen wird - die Welt.

5,50 EUR

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Jemand lebt in dir

Jemand lebt in dir

Swami Omkarananda

Im Augenblick wo unser Bewusstsein zur Erfahrung des Unendlichen befreit wird, schrumpft der äußere Kosmos in seinen Proportionen zusammen und zieht sich irgendwo in eine winzige Ecke...

12,00 EUR

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Perlen aus dem Meer der Weisheit

Perlen aus dem Meer der Weisheit

Swami Omkarananda

Leben ist ein unermessliches Vergnügen. Wenn wir das wirklich erkennen, rückt die äussere Welt an ihren richtigen Platz. Lass dich von ein paar Dornen, von ein paar Fehlern und den Schwächen, die die Menschen haben, nicht irritieren, nicht stören, nicht frustrieren. Reagiere so, als gäbe es sie gar nicht - genauso, wie du dich gegenüber den Rosen benimmst.
Jemand bringt dir zwanzig Rosen und du stellst sie auf den Tisch. Du freust dich absolut über die Rosen und schaust sie immer wieder an. Du findest sie so schön. Aber unterhalb der Rosenblätter sind gefährliche Dornen. Du sagst, die Blumen duften, sie sind schön, aber von den Dornen sprichst du nicht, du bemerkst sie gar nicht. Du bist mehr als zufrieden, dass jetzt diese Rosen da sind, aber es ist dir nicht bewusst, dass etwas von deinem Lob auch die Dornen betrifft. Jeder im Haus spricht von den Rosen, aber niemand klagt über die Dornen und niemand entfernt sie. Nur wegen ein paar Dornen kannst du die Rosen nicht in den Mülleimer werfen. Du akzeptierst die Rosen, ohne auch nur an ihre Dornen zu denken.
Das Unglück ist nur, dass die menschliche Natur schlecht ist. Wenn jemand einen kleinen Fehler hat, wird dieser gleich übertrieben. Alles Gute wird sofort vergessen. Nicht nur vergessen, sondern bewusst übersehen.
Solange man die Dornen auch nur im Hinterkopf hat, wird es immer Schwierigkeiten geben.
Wie viele Dornen jemand auch hat, das geht uns nichts an. Du musst Geduld haben, bis es mit deiner eigenen Ehrlichkeit besser wird. Dein Ziel ist, so schnell wie möglich Fortschritt zu machen. Wenn du das Unendliche erfahren willst, hast du keine Zeit, auch nur daran zu denken, ob die anderen gut oder schlecht sind. Das alles hat nichts mit uns zu tun und hat keinen Einfluss auf unsere eigene innere Entwicklung. Aber wenn wir das Gute bewundern, werden wir selbst reicher. Beachten wir das Schlechte, verurteilen wir es und übersehen das Gute, dann entwickeln wir uns selber rückwärts.
Was immer nicht gut ist - vergiss es. Erlaube ihm nicht, deine Freude am Guten zu stören. Sogar grosse Menschen machen Fehler. Darüber soll man sich nicht aufregen. Nütze, schätze, liebe alles Gute in anderen. Und verschaffe ihnen Gelegenheit, ihr Bestes auszudrücken. Beachte nur nicht ihre Dornen. Geduld. Sie sorgen für sich selbst, so wie die Toten sich selber begraben. Es gibt etwas, das für alle Probleme die wirkliche Lösung ist. Im Alltag muss etwas in uns ständig über diesen Umständen bleiben.

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